Markttechnik - was kann sie leisten – beim Trading, beim Depot u. in Korrekturen

Was kann sie leisten – bei Märkten und Aktien?

• Aufwärtstrends erkennen und deren Ende identifizieren

• Abwärtstrends erkennen und deren Ende identifizieren

• Seitwärtstrends erkennen

• Junge Auf- und Abwärtstrends identifizieren

Wie kann man die Markttechnik nutzen

Im Depot:

  • Durch das Erkennen eines Trendbruchs beim Aufwärtstrend in den Märkten kann man an Hochpunkten die Investitionsquote senken

  • Durch das Erkennen eines Trendbruchs beim Abwärtstrend in den Märkten kann man an Tiefpunkten die Investitionsquote erhöhen

Beim Trading

  • Unter Einbeziehung der 200- und 50-Tages-Linie

  • Unter der Hinzunahme von Sonderkonstellationen

  • Neues 52 Wochen Hoch

  • GAP

  • EMA 200 Abpraller, etc.

• Identifizierung von optimalen Einstiegs- und Ausstiegspunkten

  • Eines Bewegungs-Astes mit großem Momentum

  • Sehr hohe Trefferwahrscheinlichkeit

  • Sehr gutes CRV (Chance Risiko Verhältnis)

  • In alle Zeiteinheiten übertragbar

Wo sollte man die Markttechnik nicht nutzen

• In einem Long-Term-Depot mit Einzelwerten oder ETFs

  • An „beliebigen“ P3 Punkten Stop-Loss Orders setzen, um bei einem Rücksetzer der Märkte nicht weiter in den Verlust zu kommen

  • An „beliebigen“ P2 Punkten Stop-Buy-Limit Oders setzen, um bei den zuvor ausgestiegenen Werten wieder einzusteigen

Warum funktioniert das nicht?!


„Hin und her macht Taschen leer“ – davor warnt schon eine alte Börsenweisheit. Es gibt zu oft an den Märkten kleine Korrekturen, die sehr schnell wieder aufgeholt werden. Ca. 2-3 mal pro Jahr Rücksetzer bis 5% und alle 1-2 Jahre Korrekturen bis 10%. Bei all diesen Marktschwankungen würde man ständig verkaufen und wieder kaufen müssen. Meist kommt man im Durchschnitt erst wieder teurer in seine Werte oder sein Depot rein, oder verpasst gar eine lange Aufwärtsphase, weil man nicht mehr investiert ist. Die Börsen „schenken“ einem pro Jahr eine durchschnittliche Rendite von 7-9%. Der Preis für diese respektable Rendite ist es, die dazugehörenden Schwankungen auszuhalten. Nur alle 2-3 Jahre gibt es eine stärkere Korrektur bis 20% oder einen Crash darüber hinaus. Für diesen Fall ist es viel effektiver die Indikatoren der Investmentbanker und des Berufshandels für die Identifizierung der Hoch- und Tiefpunkte in der Märkten zu nutzen (siehe Modul 5 Champions League).

Fazit: Ein Long-Term-Depot kann man nur durch die richtige Diversifikation und Allokation wetterfest machen. Wenn die anderen gierig sind etwas Kasse schaffen und wenn sie ängstlich sind wieder voll zu investieren liefert hier die besten Ergebnisse. Wer das Wissen und etwas Zeit hat, kann mit der Kombination von anderen Investmentformen – Seasonal Depot und Trading nach Markttechnik – die Renditen enorm steigern und gleichzeitig die Schwankungen (den Draw Down) reduzieren. In einer Abwärtsphase wird ein geschulter Trader nie long handeln. Ergo macht dieser Anteil des Depots in einer Korrektur entweder keinen Verlust oder idealer Weise Gewinn durch erfolgreiche Short Trades.


Ein Gegengewicht zu den Long-Term-Investments.


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